Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Iserlohn mbH

Digitalisierungskompetenz

Produktion.Digital.
Südwestfalen

Ziel des Projektes „Produktion.Digital.Südwestfalen“ ist die Stärkung der Digitalisierungskompetenz der Unternehmen im produzierenden Gewerbe. Ein Baustein dazu sind die „Produktionsscouts.Digital“. Sie sollen beispielsweise digitale Fragestellungen in Unternehmen aufspüren, bei der Formulierung einer individuellen Digitalisierungsstrategie unterstützen und passgenau Expertinnen und Experten sowie Unternehmen als Kooperationspartner vermitteln. Weitere Schwerpunktthemen sind das präventive Instandhaltungsmanagement und die Qualifizierung von Mitarbeitenden der Unternehmen zu „Betrieblichen Digitalisierungsbeauftragten“.

Projekt des Transferverbundes Südwestfalen

„Produktion.Digital.Südwestfalen“ ist ein Projekt des Transferverbundes Südwestfalen, zu dem Hochschulen, Wirtschafts­förderungs­einrichtungen und Industrie- und Handelskammern der Region Südwestfalen gehören. Ergänzt wird der Projektraum durch den Ennepe-Ruhr-Kreis. Kooperationspartnerinnen sind neben der GfW die Wirtschaftsförderung Kreis Soest, die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis, die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr sowie die Wirtschaftsförderung Lippstadt.
Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und einer Ko-Finanzierung des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Einen Förderbescheid für das Projekt über 772.943 Euro überreichte Regierungspräsident Hans-Josef Vogel am Mittwoch, 3. September 2019, stellvertretend für die Projektbeteiligten an die Geschäftsführer der Wirtschafts­förderungs­gesellschaften des Kreises Soest, der Stadt Iserlohn sowie des Märkischen Kreises.
Thomas Junge, Geschäftsführer der Iserlohner Wirtschaftsförderung (GfW), freut sich über die Förderzusage: „Mit diesem Projekt bieten wir nun auch den produzierenden Unternehmen in Iserlohn gezielt konkrete Unterstützungsangebote im Bereich der Digitalisierung. Dabei arbeiten wir eng mit den zahlreichen Unterstützern im Projekt, wie Hochschulen, Instituten und Unternehmen zusammen, die unter anderem als Lösungspartner zur Verfügung stehen.“