28.12.17 Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen"

Pressemitteilung der Forschungszentrum Jülich GmbH vom 07.12.17

 

Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen

 

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die sechste Runde: Bis zum 29. März 2018 können sich Hochschulabsolventen und Wissenschaftler bewerben, die ein Unternehmen gründen wollen. Die Gewinner werden mit bis zu 240.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes unterstützt.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte: „Nordrhein-Westfalen hat sich das Ziel gesetzt, Gründerland Nr. 1 in Deutschland zu werden. Dazu wollen wir dem unternehmerischen Nachwuchs die attraktivsten Bedingungen bieten und innovative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dafür gewinnen, ihre Pläne hier bei uns in die Tat umzusetzen. Denn die Geschäftsideen aus den Hochschulen stärken den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.“

Das Programm „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ richtet sich an Projekte in der Gründungsphase, die beispielsweise auf technologischen, betriebswirtschaftlichen oder sozialen Innovationen basieren. Gefördert werden Hochschulwissenschaftler und -absolventen, deren Abschluss in der Regel nicht länger als drei Jahre zurückliegt.

 

Zum Wettbewerb finden Informationsveranstaltungen in Paderborn, Dortmund und Aachen statt, zu denen die Forschungszentrum Jülich GmbH im Auftrag des MWIDE herzlich einlädt.

 

Folgende Termine werden angeboten:

 

· 12. Dezember 2018, 15:00 - 17:00 Uhr, Paderborn (Universität Paderborn)

· 14. Dezember 2018, 14:00 - 16:00 Uhr, Dortmund (Technologiezentrum Dortmund)

· 15. Dezember 2018, 15:00 - 17:00 Uhr, Aachen (RWTH Aachen)

 

Bitte melden Sie sich unter https://services.ptj.de/forms/startup-hochschulausgruendung zu den Veranstaltungen an.

 

Weitere Informationen, die Antragsunterlagen zum Förderprogramm und die Möglichkeit, sich zu den Informationsveranstaltungen anzumelden, stehen Ihnen unter www.ptj.de/hochschulausgruendung und www.efre.nrw.de zur Verfügung.

 

Quelle: Pressemitteilung der Forschungszentrum Jülich GmbH vom 07.12.17


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