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05.12.19 NRW-Bauproduktion im September 2019 um 4,5 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 27.11.19

 

"NRW-Bauproduktion im September 2019 um 4,5 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im September 2019 um 4,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 1,0 Prozent und im Tiefbau um 8,6 Prozent höher als im September 2018.

Für den Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im September 2019 unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Der größte Zuwachs wurde im Wohnungsbau (+2,5 Prozent) und im öffentlichen Hochbau (+1,6 Prozent) erzielt. Im gewerblichen und industriellen Hochbau war die Produktion um 0,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.

Innerhalb des Tiefbaus waren in allen Bausparten Zuwächse zu verzeichnen: Im gewerblichen und industriellen Tiefbau (+17,7 Prozent), im sonstigen öffentlichen Tiefbau (+3,5 Prozent) sowie im Straßenbau (+3,2 Prozent) beobachteten die Statistiker eine Steigerung der Bauleistungen im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten neun Monate des Jahres 2019 war um 1,9 Prozent höher als im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2018. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 27.11.19


03.12.19 NRW-Exporte im September 2019 um 1,3 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 25.11.19

 

"NRW-Exporte im September 2019 um 1,3 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im September 2019 Waren im Wert von 16,5 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 1,3 Prozent gegenüber September 2018. Der Wert der Importe lag mit 20,6 Milliarden Euro um 3,9 Prozent über dem Vorjahreswert.
Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 28) waren die Ausfuhren im September 2019 mit 11,0 Milliarden Euro um 1,2 Prozent höher als im September 2018. Bei den Importen aus den EU-Ländern konnte ein Anstieg um 2,2 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro verzeichnet werden. Der Wert der Exporte in die Nicht-EU-Staaten stieg um 1,3 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Bei den Importen war eine Zunahme um 6,7 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Im Zeitraum von Januar bis September des Jahres 2019 summierte sich der Exportwert auf 146,6 Milliarden Euro (−1,0 Prozent) und der Wert der Einfuhren auf 185,0 Milliarden Euro (+2,7 Prozent).

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 25.11.19

28.11.19 Selbstständigenquote in NRW halb so hoch wie in den Niederlanden

Pressemitteilung von IT.NRW vom 18.11.19

 

"Selbstständigenquote in NRW halb so hoch wie in den Niederlanden

Düsseldorf (IT.NRW). Die Selbstständigenquote (25 bis 64-jährige Selbstständige je Erwerbstätige gleichen Alters) war 2018 sowohl in Nordrhein-Westfalen mit 8,8 Prozent als auch in Niedersachsen mit8,7 Prozent etwa halb so hoch wie in den Niederlanden (17,4 Prozent). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war der Anteil der selbstständigen Erwerbstätigen in der deutschen Grenzregion zu den Niederlanden mit 9,0 Prozent zwar höher als in Gesamt-NRW und -Niedersachsen aber niedriger als in der niederländischen Grenzregion zu Deutschland (15,5 Prozent). Männer waren in beiden Ländern häufiger selbstständig als Frauen.

Der höhere Selbstständigenanteil in den Niederlanden ist vor allem auf eine höhere Zahl von sog. Solo-Selbstständigen (Selbstständige ohne Mitarbeiter) zurückzuführen. Während in den Niederlanden 12,8 Prozent der 25 bis 64-jährigen Erwerbstätigen selbstständig waren und keine Mitarbeiter beschäftigten, traf dies auf der deutschen Seite der Grenze auf 4,6 Prozent der Erwerbstätigen zu. Bei Selbstständigen mit Mitarbeitern waren kaum Unterschiede zwischen den Niederlanden und den angrenzenden deutschen Bundesländern zu erkennen.

Die höchsten Selbstständigenquoten in Nordrhein-Westfalen ermittelten die Statistiker 2018 für Solingen (12,5 Prozent), dem Rheinisch-Bergischen Kreis (12,4 Prozent) und Bonn (11,9 Prozent). Die niedrigsten Quoten gab es in Duisburg (6,0 Prozent), dem Kreis Unna (6,6 Prozent) und dem Märkischen Kreis (6,6 Prozent).

Die vorliegenden Ergebnisse entstanden im Rahmen des INTERREG-Förderprogramms im Projekt „Arbeitsmarkt in Grenzregionen D-NL”. Die Ergebnisse basieren auf den Daten des Mikrozensus und der Arbeitskräfteerhebung 2018. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 18.11.19

30.11.19 NRW-Einzelhandel: Umsätze im September um 3,0 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 18.11.19

 

"NRW-Einzelhandel: Umsätze im September um 3,0 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im September 2019 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 3,0 Prozent höher als im September 2018. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 3,2 Prozent.

Für die ersten neun Monate 2019 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 2,9 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent.

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im September 2019 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,5 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +0,6 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: +0,5 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl stieg in den ersten neun Monaten um 0,1 Prozent, wobei sich die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,5 Prozent erhöhte und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,2 Prozent zurückging. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 18.11.19

26.11.19 Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e.V.

Pressemitteilung von Netzwerk ZENIT e.V. vom 26.11.19

 

"Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e.V.

„Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen“ heißt das Thema der diesjährigen (neunten) Ausschreibung zum Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e.V..

Gesucht werden technologisch ausgerichtete Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder zwischen Unternehmen, Start-ups und Hochschulen / Forschungseinrichtungen zu digitalen Zukunftsthemen. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember.

Ausführliche Informationen zum Preis gibt es unter www.zenit.de/innovationspreis2019."

 

 Quelle: Pressemitteilung von Netzwerk ZENIT e.V. vom 26.11.19