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19.11.18 Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im November 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 14.11.18:

 

"Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im November 2018

  • Sondereffekte führen im dritten Quartal zu einer Unterbrechung des Aufschwungs. Ursache war die WLTP-Problematik in der Kfz-Industrie. Mit Auflösung dieser Sondereffekte wird sich der Aufschwung der deutschen Wirtschaft fortsetzen.
  • Die Erzeugung des Produzierenden Gewerbes war im dritten Quartal insbesondere aufgrund dieses Sondereffekts rückläufig. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen in den beiden letzten Monaten wieder an, der Auftragsbestand ist weiterhin sehr hoch. Das Baugewerbe befindet sich in der Hochkonjunktur.
  • Die Entwicklung der Einkommen und die Konsumnachfrage der privaten Haushalte bleiben aufwärtsgerichtet. Auch die Stimmung im Handel ist gut.
  • Die positiven Entwicklungen bei Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit halten an. Strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt bleiben Herausforderungen. 

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft wurde im dritten Quartal nur unterbrochen. Das Bruttoinlandsprodukt fiel preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,2 % niedriger aus als im Vorquartal. [1][2] Geprägt war das dritte Quartal nach den vorliegenden Indikatoren durch einen schwachen privaten Konsum, starke Importe, die einen negativen Wachstumsbeitrag des Außenhandels bewirkten, sowie durch einen spürbaren Lageraufbau. Der Grund für die schwache Gesamtentwicklung war im Wesentlichen die WLTP-Problematik in der Kfz-Industrie. Die verbindliche Umstellung auf den neuen Prüfzyklus hat einen Zulassungsstau ausgelöst. Die Industrie konzentrierte ihre Produktion auf die bereits zugelassenen Typen und die privaten Haushalte im In- und Ausland warteten mit ihren Käufen ab. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte dadurch im dritten Quartal um bis zu 0,4 Prozentpunkte gedämpft worden sein. Bei der WLTP-Problematik handelt es sich um ein temporäres Phänomen. Mit zunehmender Auflösung des Zulassungsstaus wird sich der Aufschwung bereits im Jahresschlussquartal fortsetzen. Die Indikatoren für die Industrie und für die Gesamtwirtschaft, aber auch die Entwicklung im außenwirtschaftlichen Umfeld unterstreichen dies. Die Konjunktur in der europäischen Union blieb im dritten Quartal aufwärtsgerichtet und die amerikanische Wirtschaft boomt. Die Weltwirtschaft befindet sich trotz aller Missklänge im Aufschwung.

Die Signale aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld fallen allerdings gemischt aus. Die industrielle Erzeugung weist global zwar weiterhin eine etwas geringere Dynamik auf als im vergangenen Jahr, der Welthandel scheint aber die Delle aus dem schwächeren zweiten Quartal durchschritten zu haben. Der IHS Markit Global Composite PMI erhöhte sich im Oktober nach drei Rückgängen in Folge getrieben von den Dienstleistungen, während der ifo Index zum Weltwirtschaftsklima für das vierte Quartal 2018 eine sehr gedämpfte Stimmung wiedergibt. Auch die internationalen Organisationen gehen in ihren Herbstprognosen weiter von einer zwar positiven, aber gegenüber früheren Einschätzungen abgeschwächten Entwicklung der Weltwirtschaft aus.

Die gegenwärtig gemischten Signale der Außenwirtschaft spiegeln sich auch in den Zahlen zu den deutschen Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen wider. Im September gingen die Exporte saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen leicht um 0,9 % zurück. Im dritten Quartal blieben die Ausfuhren nominal konstant. Preisbereinigt sind sie jedoch zurückgegangen. Die ifo Exporterwartungen sind auf den niedrigsten Wert dieses Jahres gesunken und deuten nicht auf eine deutliche Belebung der Ausfuhren hin. Die nominalen Importe von Waren und Dienstleistungen nahmen im September erneut saisonbereinigt ab (-1,3 %). Im dritten Quartal ergibt sich jedoch aufgrund des starken Julis ein Anstieg der Importe um 2,9 %. Auch preisbereinigt dürften sie sich trotz steigender Importpreise noch deutlich positiv entwickelt haben.

Im Produzierenden Gewerbe nahm die Produktion im dritten Quartal um 0,9 % ab. Den Ausschlag hierfür gab eine temporäre Schwächephase in der Industrie, die nahezu vollständig auf die Kfz-Industrie zurückging. Zuletzt im September blieb die Industrieerzeugung unverändert, im dritten Quartal verringerte sie sich jedoch um 1,4 %. Die Produktion im Baugewerbe hingegen verzeichnete im Quartalsvergleich einen Zuwachs von 0,5 %. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe nahmen im September gegenüber dem Vormonat um 0,3 % zu, nach einem Plus von 2,5 % im August. Im Quartalsvergleich kam es indes zu einem Rückgang um 1,0 %. Im Zuge der schrittweisen Auflösung des Zulassungsstaus wegen der Umstellung auf den neuen Testzyklus WLTP für Pkw dürfte sich die Industrieproduktion zum Jahresende hin wieder beleben. Dafür spricht auch das sehr gute Auftragspolster mit einer Reichweite von 5,5 Monaten. Das Baugewerbe arbeitet nahe seiner Kapazitätsgrenzen, sein Boom dürfte anhalten.

Die gute Entwicklung des Arbeitsmarkts und kräftige Lohnzuwächse sorgen dafür, dass der private Konsum grundsätzlich eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur bleibt. Am aktuellen Rand deuten die Umsätze im Einzelhandel jedoch auf eine etwas langsamere Gangart im dritten Quartal hin. Der leichte Zuwachs im September um 0,1 % reichte nicht aus, um das dritte Quartal (-1,0 %) positiv abzuschließen. Auch die Umsätze im Kfz-Handel gingen Stand August leicht zurück. Vor dem Hintergrund der WLTP-Problematik waren die Neuzulassungen von Pkw bei privaten Haltergruppen im dritten Quartal schwach. Erst im Oktober stiegen die Neuzulassungen privater Kfz wieder deutlich an. Für eine positive Entwicklung des privaten Konsums in den kommenden Monaten spricht weiterhin der Anstieg der Einkommen. Die Stimmungsindikatoren zeigen derzeit ein gemischtes Bild. Das ifo Geschäftsklima für den Einzelhandel verschlechterte sich im Oktober, während das Konsumklima der Verbraucher zuletzt stabil blieb.

Vom Arbeitsmarkt kommen unverändert positive Nachrichten. Die Erwerbstätigkeit erreichte im September den neuen Höchstwert von 45,2 Mio. Personen. Das ist auf die kräftige Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zurückzuführen. Gegenüber August erhöhte sich die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt um 39.000 Personen. Bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung lag der Zuwachs im August mit 56.000 Personen leicht über dem durchschnittlichen Niveau der letzten sechs Monate. Die Frühindikatoren unterstreichen die anhaltend starke Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Oktober saisonbereinigt um 11.000 Personen; in Ursprungszahlen verringerte sie sich mit der einsetzenden Herbstbelebung auf 2,2 Mio. Personen. Die Langzeitarbeitslosigkeit geht weiter zurück. Ihre weitere Zurückdrängung und die Stärkung der Wirtschaftskraft strukturschwacher Regionen bleiben Herausforderungen.

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Hinweis:
Eine ausführliche Darstellung und Kommentierung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung wird in der Dezember-Ausgabe des Monatsberichts „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ veröffentlicht. Diese Ausgabe wird voraussichtlich am Ende der 48. Kalenderwoche 2018 auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu finden sein.

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[1] Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal 2018 vom 14. November 2018.
[2] In diesem Bericht werden Daten verwendet, die bis zum 14. November 2018 vorlagen. Soweit nicht anders vermerkt, handelt es sich um Veränderungsraten gegenüber der jeweiligen Vorperiode auf Basis preisbereinigter und kalender- und saisonbereinigter Daten.


Downloads

Ausgewählte Daten zur wirtschaftlichen Lage
Stand: November 2018
PDF: 125KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 14.11.18


15.11.18 Umsatz der NRW-Industrie in den ersten drei Quartalen 2018 um 3,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.18

 

"Umsatz der NRW-Industrie in den ersten drei Quartalen 2018 um 3,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten neun Monaten des Jahres einen Umsatz von 248 Milliarden Euro; das waren 3,7 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stiegen dabei sowohl die Inlands- (+3,4 Prozent) als auch die Auslandsumsätze (+4,0 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte in den ersten drei Quartalen mit 33,3 Milliarden Euro der Maschinenbau (+6,0 Prozent gegenüber Januar bis September 2017), gefolgt von der Metallerzeugung und -bearbeitung (32,3 Mrd. Euro; +8,1 Prozent) und der Herstellung von chemischen Erzeugnissen (32,2 Mrd. Euro; +2,5 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (25,7 Mrd. Euro; +4,4 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (22,9 Mrd. Euro; -2,7 Prozent), sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (21,7 Mrd. Euro; +1,4 Prozent).

Von Januar bis September 2018 waren bei den 5 154 erfassten Industriebetrieben in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1 088 469 Personen beschäftigt, 22 875 oder 2,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau mit 182 974 Personen (6 309 mehr als von Januar bis September 2017). Weitere 141 219 Personen (+1 777 Personen) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 103 596 (+1 911 Personen) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 oder mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe werden nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(319 / 18) Düsseldorf, den 13. November 2018

Weitere Informationen:
Betriebe, Beschäftigte und Umsätze in der NRW-Industrie von Januar bis September 2017 und 2018 (Kreisergebnisse)
https://www.it.nrw/atom/6250/direct"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.18

15.10.18 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 05.10.18:

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2018

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August gegenüber dem Vormonat um 2,0 % gestiegen. [2] Getragen wurde dieses Wachstum von den Bestellungen aus dem Nicht-Euroraum, die sich um kräftige 11,1 % erhöhten. Bei den Aufträgen aus dem Euroraum und dem Inland kam es hingegen zu Rückgängen um 2,2 % bzw. 2,9 %. Der Anteil an Großaufträgen war unterdurchschnittlich.

Im Zweimonatsvergleich Juli/August gegenüber Mai/Juni ergab sich ein Orderminus von 1,9 %. Am stärksten fiel der Rückgang mit -3,0 % bei den Investitionsgütern aus (Konsumgüter: -1,5 %; Vorleistungsgüter: -0,2 %). Während die Bestellungen im Verarbeitenden Gewerbe aus dem Inland nur leicht abnahmen (-0,4 %), verringerten sich die aus dem Euroraum sowie dem Nicht-Euroraum um 5,6 % bzw. 1,3 %.

Der starke Anstieg der Bestellungen aus dem nicht-europäischen Ausland belegt, dass deutsche Industrieprodukte weiter weltweit gefragt sind, ungeachtet der Handelskonflikte. Mit der Auflösung des Zulassungsstaus aufgrund des neuen Abgasfahrzyklus für Pkw (WLTP), der in den letzten Monaten die Auftragseingänge dämpfte, sollten sich daher die positiven konjunkturellen Tendenzen im Verarbeitenden Gewerbe im vierten Quartal wieder durchsetzen. Dafür sprechen auch der weiterhin außerordentlich hohe Auftragsbestand und das überdurchschnittlich positive Niveau des Geschäftsklimas des Verarbeitenden Gewerbes.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 5. Oktober 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).

Downloads

2018/08 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Berichtsmonat August 2018
PDF: 371KB

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen
Stand: 05.10.2018
PDF: 212KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 05.10.18

12.11.18 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat September 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 06.11.18:

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat September 2018

 Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] haben sich die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent erhöht. [2] Während die Bestellungen aus dem Inland und dem Euroraum deutlich um 2,8 Prozent beziehungsweise 2,4 Prozent gestiegen sind, kam es bei den Aufträgen aus dem Nicht-Euroraum zu einem Rückgang um 3,7 Prozent. Der Anteil an Großaufträgen war überdurchschnittlich.

Für das dritte Quartal insgesamt ergab sich ein Orderminus von 1,0 Prozent. Die Konsumgüter verzeichneten eine leichte Abnahme (-0,2 Prozent), die Vorleistungs- und die Investitionsgüter spürbare Rückgänge (-1,6 Prozent beziehungsweise -0,8 Prozent). Während die Auftragseingänge aus dem Inland im dritten Quartal um 1,0 Prozent zulegten, verringerten sie sich aus dem Euroraum sowie dem Nicht-Euroraum um 3,1 Prozent beziehungsweise 2,0 Prozent.

Die Auftragsentwicklung im August und September deutet darauf hin, dass sich in der gewichtigen Automobilindustrie der temporäre Zulassungsstau aufgrund der neuen Testvorschriften für Pkw (WLTP) langsam auflöst. Diese Entwicklung bei nach wie vor außerordentlich hohem Auftragsbestand spricht dafür, dass die Wachstumskräfte im Verarbeitenden Gewerbe im vierten Quartal wieder die Oberhand gewinnen.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. November 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).

Downloads

2018/09 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Berichtsmonat September 2018
PDF: 371KB

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen
Stand: 06.11.2018
PDF: 212KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 06.11.18

05.10.18 NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2018 um 1,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2017

Pressemitteilung von IT.NRW vom 24.09.18

 

"NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2018 um 1,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2017

Düsseldorf (IT.NRW). Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens, also der Wert aller im Lande produzierten Waren und Dienstleistungen, war im ersten Halbjahr 2018 preisbereinigt um 1,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhte sich die Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen um 3,5 Prozent.

Der Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland insgesamt lag mit +1,9 Prozent (preisbereinigt) auf einem höheren Niveau als in Nordrhein-Westfalen.

Turnusgemäß gibt der „Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder”, dem auch der Landesbetrieb IT.NRW angehört, mit den Veränderungsraten zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr 2018 wieder eine erste Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern bekannt. Bezüglich der Datenlage weisen die Statistiker darauf hin, dass Halbjahresergebnisse mit größeren Unsicherheiten behaftet sind als Jahresergebnisse. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 24.09.18

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