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03.04.18 Die Top 10-Ausbildungsberufe 2017

G.I.B.-Newsletter Nr. 364:

 

"Die Top 10-Ausbildungsberufe 2017: Neuzugang ist der Beruf Fachinformatiker/-in auf Platz 9

In der Rangliste der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in dualen Ausbildungsberufen war auch 2017 der Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement Spitzenreiter. Bundesweit haben rund 28.700 junge Frauen und Männer einen entsprechenden neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Dies ist ein Ergebnis der Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September 2017. Mehr als ein Drittel aller neuen Ausbildungsverträge wurde auch 2017 in nur zehn Berufen abgeschlossen. Gegenüber 2016 gibt es aber unter den Top 10 eine Verschiebung: Neuzugang ist der Beruf Fachinformatiker/-in auf Platz 9 mit gut 13.000 Neuabschlüssen – und damit fast 1.000 mehr als im Vorjahr.

Die Zahl der Neuabschlüsse bei den Fachinformatikerinnen und -informatikern steigt seit 2012 kontinuierlich. Dies zeigt den Bedarf der Wirtschaft an gut ausgebildeten IT-Fachleuten vor dem Hintergrund der Digitalisierung der Arbeitswelt. Auch 2017 haben sich überwiegend Männer für diese Ausbildung entschieden, der Anteil der Frauen lag bei unter 8 %.

Mit weiblichen Auszubildenden wurden 2017 die meisten Ausbildungsverträge in kaufmännischen Berufen abgeschlossen. Der Beruf Kauffrau für Büromanagement steht hier auf Rang 1. Rang 2 und 3 nehmen die Berufe Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte ein; hier liegt der Männeranteil jeweils bei unter 3 %. Bei den Männern lag der Kfz-Mechatroniker vorn, gefolgt vom Elektroniker auf Platz 2 und dem – um drei Plätze auf Rang 3 „gekletterten“ – Fachinformatiker.

Generell ist zu berücksichtigen, dass die Ranglisten der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge keinen Rückschluss auf die bei den Jugendlichen „beliebtesten“ Ausbildungsberufe zulassen, da eine Ausbildungsentscheidung auch immer in Verbindung mit dem vorhandenen Ausbildungsplatzangebot gesehen werden muss.

Die Ergebnisse zeigen bei vielen Berufen eine sehr deutliche Geschlechterdominanz. Vorstellungen zur beruflichen Eignung sind immer noch eng mit stereotypen Rollenmustern verknüpft. Jugendliche konzentrieren sich schon bei ihrer Berufsorientierung auf nur wenige Berufe und schränken damit ihre beruflichen Möglichkeiten stark ein. Die Initiative Klischeefrei engagiert sich gegen die Aufteilung der Berufe nach Geschlecht. Das Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Forschung setzt sich für Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees ein: Mädchen und Jungen sollen aus dem vielfältigen Angebot den Beruf wählen, der zu ihrer individuellen Persönlichkeit und Lebensplanung passt. Schirmherrin der Initiative ist Elke Büdenbender, die Frau des Bundespräsidenten. Die Initiative Klischeefrei wird von einer Servicestelle unterstützt, die bei der Programmstelle Berufsorientierung im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt ist."

 

Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 364


28.03.18 NRW-Industrieproduktion im Januar 2018 um 4,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.03.18

 

"NRW-Industrieproduktion im Januar 2018 um 4,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Januar 2018 einen Indexwert von 98,2 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 4,2 Prozent höher als im Januar 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, hat die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (Dezember 2017) - nach Saisonbereinigung - um 4,0 Prozent abgenommen.

Im Vergleich zum Ergebnis des entsprechenden Vorjahresmonats entwickelte sich die Produktion im Januar 2018 in allen Bereichen positiv: Der Output von Investitionsgütern stieg gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent, der von Gebrauchsgütern um 7,5 Prozent. Die Hersteller von Verbrauchsgütern meldeten ein Plus von 5,8 Prozent und die Produktion von Vorleistungsgütern war um 4,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.03.18

23.03.18 Niederlande im Jahr 2017 erneut wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Pressemitteilung von IT.NRW vom 15.03.18

 

"Niederlande im Jahr 2017 erneut wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2017 exportierte die NRW-Wirtschaft Waren im Wert von 20,0 Milliarden Euro in die Niederlande (gegenüber 2016: +8,5 Prozent). Damit bleiben die Niederlande weiterhin das wichtigste Abnehmerland für NRW. Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (3,5 Milliarden Euro). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, folgten Frankreich (15,7 Mrd. Euro; +4,1 Prozent) und das Vereinigte Königreich (13,4 Mrd. Euro; +1,6 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 65,7 Milliarden Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Export.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/68_18.png

Auch bei den Importen führten 2017 die Niederlande mit beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer NRWs an: Von dort bezog NRW Waren im Wert von 37,6 Milliarden Euro (+18,0 Prozent). Haupteinfuhrgüter waren Erdöl und Erdgas (9,6 Milliarden Euro). Auf den weiteren Plätzen rangierten die Volksrepublik China (26,7 Mrd. Euro; +4,9 Prozent), Frankreich (14,3 Mrd. Euro; +10,8 Prozent), Belgien (12,6 Mrd. Euro; +7,9 Prozent) und die Vereinigten Staaten (9,8 Mrd. Euro; +13,3 Prozent). Auch bei den Importen kamen knapp unter sechzig Prozent aller Einfuhren aus EU-Ländern. (IT.NRW)

(68 / 18) Düsseldorf, den 15. März 2018

Mehr Informationen zur Entwicklung des NRW-Außenhandels finden Sie unter: www.it.nrw.de/statistik/l/index.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 15.03.18

26.03.18 Umsätze der NRW-Unternehmen stiegen 2016 auf eine neue Rekordhöhe

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.03.18

 

"Umsätze der NRW-Unternehmen stiegen 2016 auf eine neue Rekordhöhe


Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 stieg der Gesamtumsatz der 668 241 in Nordrhein-Westfalen ansässigen Unternehmen um 13,7 Milliarden Euro (+1,0 Prozent) auf rund 1,423 Billionen (1 422 678 356 029) Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, übertrafen die Unternehmen damit das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2015 (1,409 Billionen Euro). Die Zahl der Unternehmen blieb dabei fast unverändert.

Im Bereich "Handel sowie Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen" wurde mit einem Umsatzvolumen von 516 Milliarden Euro (+1,4 Prozent) auch im Jahr 2016 der höchste Umsatz aller Wirtschaftsbereiche erzielt. Auf Platz zwei lag das Verarbeitende Gewerbe (397 Mrd. Euro; -1,1 Prozent). Mit einem Auslandsumsatz von 148 Milliarden Euro (2015: 151 Mrd. Euro) war das Verarbeitende Gewerbe auch der exportintensivste Bereich: Die Exportquote lag hier bei 37,3 Prozent (2015: 37,7 Prozent) und war damit mehr als doppelt so hoch wie die durchschnittliche Exportquote aller Wirtschaftsbereiche (2016: 16,1 Prozent; 2015: 16,3 Prozent).

Die Statistiker weisen darauf hin, dass die genannten Daten aus der Umsatzsteuerstatistik-Voranmeldung stammen, in der nur die Angaben von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 17 500 Euro berücksichtigt werden. Zum Gesamtumsatz zählen die Statistiker dabei neben den Inlandsumsätzen auch den Wert der Lieferungen und Leistungen an EU-Länder sowie den der Exporte in Drittländer. (IT.NRW)

(69 / 18) Düsseldorf, den 16. März 2018

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/pdf/69_18.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.03.18

20.03.18 Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im März 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 15.03.18:

 

"Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im März 2018

  • Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich zu Beginn des Jahres 2018 fort. Das weltwirtschaftliche Umfeld ist weiterhin günstig. Allerdings könnte die Handelspolitik der Vereinigten Staaten für eine gewisse Verunsicherung sorgen.
  • Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe bleiben trotz eines deutlichen Rückgangs zum Jahresbeginn in der Tendenz weiter aufwärtsgerichtet. Die Industrieproduktion hat sich nach einem schwächeren Ergebnis zum Ende letzten Jahres im Januar wieder erhöht.
  • Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte war zuletzt weniger dynamisch. Die Anschaffungsneigung der Konsumenten und die Stimmung im Handel bleiben aber positiv.
  • Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in weiten Teilen der Wirtschaft sorgt für eine Beschäftigung auf Rekordniveau. Die verbesserten Arbeitsmarktchancen für Bewerber gehen einher mit steigenden Herausforderungen für viele Arbeitgeber bei der Mitarbeitersuche. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung gehen weiter zurück.

Die deutsche Wirtschaft ist gut ins Jahr 2018 gestartet, nachdem sie im vergangenen Jahr kräftig um preisbereinigt 2,2 % gewachsen war. [1] Die aktuellen Konjunkturindikatoren sprechen dafür, dass sich der lang anhaltende Aufschwung weiter fortsetzt. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe zeigen nach wie vor einen aufwärtsgerichteten Trend und liegen weit über ihrem Vorjahresniveau. Die Dynamik kommt dabei von den Auslandsorders. Auch bei der Industrieproduktion lässt sich auf hohem Niveau eine positive Entwicklung beobachten. Die Stimmungsindikatoren deuten darauf hin, dass die Konjunktur in den kommenden Monaten gut verläuft, auch wenn der ifo Geschäftsklimaindex zuletzt spürbar gesunken ist. Die Handelspolitik der Vereinigten Staaten dürfte hierfür den Ausschlag gegeben und deutlich auf die Stimmung der deutschen Exporteure gedrückt haben. Der starke Euro trägt dazu sicherlich ebenfalls bei. Im langjährigen Vergleich bleibt das Geschäftsklima in Anbetracht guter Wachstumsaussichten für die Weltkonjunktur und günstiger Finanzierungsbedingungen hierzulande aber weiterhin gut.

Die Weltwirtschaft entwickelt sich aktuell sehr dynamisch. Die Weltindustrieproduktion lag im Dezember 2017 um 3,9 % über dem Vorjahresniveau. Vor allem die Industriestaaten haben ihre Schwächephase überwunden. Erstmals seit 20 Jahren ist die Industrieproduktion im Jahresverlauf stärker gestiegen als in den Schwellenländern. Auch die weiteren Wachstumsaussichten für die Weltkonjunktur bleiben positiv. Der globale Markit Einkaufsmanagerindex liegt deutlich in der Wachstumszone und das ifo Weltwirtschaftsklima stieg zu Jahresbeginn auf den höchsten Wert seit dem Jahr 2007. Dabei dürfte auch die Steuerreform in den Vereinigten Staaten einen spürbaren konjunkturellen Impuls auslösen. Internationale Organisationen haben ihre Prognose für die Vereinigten Staaten vor diesem Hintergrund deutlich angehoben. Für die Weltwirtschaft rechnen IWF und jüngst auch die OECD für die Jahre 2018 und 2019 nun mit einem Wachstum von jeweils 3,9 %. Darin sind allerdings noch nicht die kürzlich eingeführten US-Zölle auf Stahl und Aluminium berücksichtigt. Diese könnten den Handel in einigen Regionen merklich beinträchtigen. Die Auswirkungen für die Weltwirtschaft insgesamt dürften aber überschaubar bleiben. Eine mögliche Eskalation eines Handelskrieges sowie steigende Unsicherheit unter den Marktteilnehmern könnten allerdings spürbare Schäden verursachen.

Angesichts des lebhaften außenwirtschaftlichen Umfelds sind die deutschen Ausfuhren an Waren und Dienstleistungen in der Tendenz deutlich aufwärtsgerichtet. Im Dreimonatsvergleich November/Dezember/Januar gegenüber August/September/Oktober legten diese preisbereinigt um 2,9 % zu. Zu Jahresbeginn sind die nominalen Ausfuhren trotz steigender Ausfuhrpreise allerdings nur leicht gestiegen. Die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe haben sich zuletzt auf hohem Niveau eingetrübt. Dabei dürfte der stärkere Euro eine Rolle spielen, der gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn um etwa 3 % aufwertete. Die realen Importe von Waren und Dienstleistungen blieben im Januar im Vergleich zum Vormonat unverändert. Angesichts steigender Einkommen dürfte aber auch die Importnachfrage weiter zunehmen. Insgesamt ergab sich im Januar ein Überschuss der Leistungsbilanz, die neben den Waren auch den Dienstleistungshandel und grenzüberschreitende Einkommen berücksichtigt, von 22,0 Mrd. Euro.

Die Industrieproduktion stieg im Januar um 0,6 %, womit sich der aufwärtsgerichtete Trend zuletzt fortsetzte. Im Zweimonatsvergleich Dezember/Januar gegenüber Oktober/November konnte die Industrie einen beachtlichen Zuwachs um 1,5 % verbuchen. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe sind nach einem bemerkenswerten Plus von 3,0 % im Dezember zu Beginn des Jahres wieder deutlich gesunken (Januar: -3,9 %). Dabei gingen die Orders bei den Investitionsgüterproduzenten aus dem Euroraum um fast 10 % zurück. Trotz der aktuellen Abnahme bleiben die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt in der Tendenz aufwärtsgerichtet. Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich war ein Zuwachs um 0,9 % zu beobachten. Zudem lagen die Bestellungen im Dezember/Januar 8,1 % über ihrem Niveau im Vorjahreszeitraum.

Beim privaten Konsum deuten aktuelle Indikatoren auf eine etwas nachlassende Wachstumsdynamik hin. Die Umsätze im Einzelhandel gingen im Januar erneut zurück (-0,7 %), lagen aber noch merklich über ihrem Vorjahresniveau. Die Zahl der Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen war demgegenüber sowohl im Januar als auch im Februar deutlich höher als ein Jahr zuvor. Das ifo Geschäftsklima für den Einzelhandel hat sich im Februar erneut verschlechtert, befindet sich jedoch weiterhin oberhalb seines langjährigen Durchschnitts. Insgesamt bleibt die Stimmung im Handel nach wie vor gut.

Die positiven Entwicklungen am Arbeitsmarkt setzen sich fort. Die einschlägigen Frühindikatoren signalisieren unisono eine anhaltend hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in weiten Teilen der Wirtschaft. Im Januar nahm die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt um 60.000 Personen kräftig zu und auch auf Jahressicht blieb der Beschäftigungszuwachs (+1,4 %) hoch. Die Entwicklung bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung verläuft noch dynamischer (2,2 %). Die Zahl der Arbeitslosen nahm bereits im Februar, leicht unterstützt durch die milde Witterung, etwas ab und lag bei 2,55 Mio. Personen. In der saisonbereinigten Betrachtung betrug der Rückgang 22.000 Personen. Auch die Unterbeschäftigung, die zudem Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit einschließt, nahm weiter ab. Ungeachtet der jüngsten positiven Entwicklungen bleiben weitere Herausforderungen, wie die Eindämmung der Langzeitarbeitslosigkeit und die höhere Arbeitslosigkeit in strukturschwachen Gebieten, bestehen.

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Hinweis:
Eine ausführliche Darstellung und Kommentierung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung wird in der April-Ausgabe des Monatsberichts „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ veröffentlicht. Diese Ausgabe wird voraussichtlich in der 14. Kalenderwoche 2018 auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu finden sein.

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[1] In diesem Bericht werden Daten verwendet, die bis zum 14. März 2018 vorlagen. Soweit nicht anders vermerkt, handelt es sich um Veränderungsraten gegenüber der jeweiligen Vorperiode auf Basis preisbereinigter sowie nach dem Verfahren Census X-12-ARIMA kalender- und saisonbereinigter Daten."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 15.03.18

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