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29.11.17 1,3 Prozent weniger Umsatz im NRW-Gastgewerbe im September 2017

Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.11.17

 

"1,3 Prozent weniger Umsatz im NRW-Gastgewerbe im September 2017

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe waren im September 2017 real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 1,3 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 0,8 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 1,6 Prozent höher als im September 2016.

Die Beherbergungsunternehmen erzielten im September 2017 real 1,4 Prozent weniger Umsatz und nominal 0,3 Prozent mehr Umsatz als ein Jahr zuvor. In der Gastronomie sank der Umsatz real um 1,3 Prozent. Nominal waren die Umsätze hier um 1,0 Prozent höher als im September 2016.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/316_17.png

Für die ersten neun Monate diesen Jahres ermittelten die Statistiker für das nordrhein-westfälische Gastgewerbe ein reales Umsatzplus von 1,8 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum; nominal stiegen die Umsätze um 3,8 Prozent. In der monatlichen Stichprobenerhebung werden nur Unternehmen des Gastgewerbes mit einem jährlichen Mindestumsatz von 150 000 Euro befragt. Die Ergebnisse basieren ab Berichtsmonat Juli 2017 auf einem neuen Berichtskreis. (IT.NRW)

(316 / 17) Düsseldorf, den 17. November 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/316_17.pdf

Weitere Hinweise zur Monatserhebung im Gastgewerbe finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/m/daten/Textdateien/r521Text_gastgewerbe.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.11.17


27.11.17 NRW-Industrie: Produktion im September 2017 um 3,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.11.17

 

"NRW-Industrie: Produktion im September 2017 um 3,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im September 2017 einen Indexwert von 104,4 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 3,4 Prozent höher als im September 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, erhöhte sich die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (August 2017) - nach Saisonbereinigung - um 0,8 Prozent.

Im Vergleich zum Ergebnis des entsprechenden Vorjahresmonats entwickelte sich die Produktion im September 2017 in allen Bereichen positiv: Der Output an Gebrauchsgütern stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,1 Prozent, der von Verbrauchsgütern um 3,6 Prozent. Sowohl die Hersteller von Vorleistungsgütern als auch die von Investitionsgütern meldeten ein Plus von 3,2 Prozent.
(IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.11.17

23.11.17 Investitionen der NRW-Industrie 2016 um 4,2 Prozent höher als 2015

Pressemitteilung von IT.NRW vom 15.11.17

 

"Investitionen der NRW-Industrie 2016 um 4,2 Prozent höher als 2015

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die 10.048 nordrhein-westfälischen Industriebetriebe investierten im Jahr 2016 rund 10,4 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 423 Millionen Euro bzw. 4,2 Prozent mehr als im Jahr 2015.

Rund 9,1 Milliarden Euro wurden in Maschinen und maschinelle Anlagen investiert. Das Investitionsvolumen erhöhte sich damit in diesem Sektor um 5,6 Prozent gegenüber dem Wert des Vorjahres. Unterschiedlich entwickelten sich die Investitionen in Immobilien: Während in bebaute Grundstücke mit 1,2 Milliarden Euro 5,3 Prozent weniger als im Jahr 2015 investiert wurde, stiegen die Investitionen in unbebaute Grundstücke um 7,9 Prozent auf 103 Millionen Euro. Der Wert der von Industriebetrieben neu gemieteten und gepachteten neuen Sachanlagen lag nahezu unverändert bei 733 Millionen Euro und damit um 0,1 Prozent unter dem Wert für 2015.

Investitionsstärkste Branche in NRW war auch 2016 wieder die chemische Industrie mit 1,61 Milliarden Euro (-0,7 Prozent), gefolgt vom Bereich der Metallerzeugung mit 1,13 Milliarden Euro (+1,6 Prozent). Im Maschinenbau hingegen war das Investitionsvolumen mit 960 Millionen Euro geringer als ein Jahr zuvor (-1,2 Prozent). (IT.NRW)

(310 / 17) Düsseldorf, den 15. November 2017

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/310_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 15.11.17

25.11.17 Umsätze der NRW-Einzelhändler im September 2017 um 5,6 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.11.17

 

"Umsätze der NRW-Einzelhändler im September 2017 um 5,6 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im September 2017 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 5,6 Prozent höher als im September 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 7,6 Prozent.

Für die ersten neun Monate diesen Jahres ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 4,4 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/312_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im September 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,7 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +2,2 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: +1,3 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten neun Monaten des Jahres um 1,7 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 2,1 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 1,4 Prozent stieg.

Die Ergebnisse basieren ab Berichtsmonat Juli 2017 auf einem neuen Berichtskreis. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.11.17

20.11.17 5,6 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen an NRW-Hochschulen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

 

"5,6 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen an NRW-Hochschulen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im Wintersemester 2016/17 waren in NRW 36 677 Studierende in Studienbereichen des Gesundheitswesens eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich der internationalen Medizin-Fachmesse "MEDICA" in Düsseldorf (13. bis 16. November 2017) mitteilt, waren das 4,8 Prozent aller 768 353 Studierenden im Land. Die Studierendenzahlen stiegen in den Gesundheitsbereichen in den letzten fünf Jahren stärker als die Gesamtzahl der Studierenden. Zuletzt war der Anstieg zum Vorjahressemester in den Gesundheitsbereichen mit 5,6 Prozent fast doppelt so hoch wie der der Gesamtstudentenzahl (+3,1 Prozent).

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/309_17.png

Im Wintersemester 2016/17 arbeiteten von den 36 677 Studierenden der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften 19 566 (53,3 Prozent) an Lehrinhalten des Studienbereichs Humanmedizin, 14 002 (38,2 Prozent) belegten ein Fach im Studienbereich Gesundheitswissenschaften und 3 109 (8,5 Prozent) in der Zahnmedizin. Mit einem Anteil von 67,4 Prozent sind Frauen bei den medizinischen bzw. gesundheitswissenschaftlichen Studienfächern überrepräsentiert.

Die Zahl der Studierenden wird von den Statistikern zu Beginn des jeweiligen Wintersemesters gezählt. Alle Angaben beziehen sich auf Einschreibungen als Haupthörer und auf das erste Studienfach. (IT.NRW)

(309 / 17) Düsseldorf, den 13. November 2017

Ergebnisse für einzelne Hochschulen finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/309_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

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