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12.10.17 Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat August 2017

Pressemitteilung des BMWi vom 09.10.17

 

"Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat August 2017


Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] erhöhte sich die Produktion im Produzierenden Gewerbe im August gegenüber dem Vormonat um 2,6 Prozent [2]. Dabei nahm die Industrieproduktion um 3,2 Prozent zu, während sich die Bauproduktion um 1,2 Prozent verringerte. Die Erzeugung von Investitionsgütern wurde innerhalb der Industrie am stärksten ausgeweitet (+ 4,8 Prozent). Auffällig war hier der Produktionsanstieg im Bereich Kraftfahrzeuge um 10,8 Prozent, bei dem sich die Lage von Werksferien ausgewirkt haben dürfte. Die Vorleistungs- und Konsumgüterproduktion nahm ebenfalls zu (+ 1,8 Prozent bzw. + 2,1 Prozent).

Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich Juli/August gegenüber Mai/Juni ergab sich insgesamt ein Produktionszuwachs von 0,7 Prozent. Die industrielle Erzeugung stieg um 1,5 Prozent, die Bauproduktion ging um 0,9 Prozent zurück.

Seit Jahresbeginn zeigt die Fertigung im Produzierenden Gewerbe einen wieder kräftigeren aufwärtsgerichteten Trend. Das günstige Geschäftsklima und die positive Entwicklung bei den Auftragseingängen sprechen für eine Fortsetzung der guten Industriekonjunktur. Im Baugewerbe hingegen war in den letzten Monaten eine rückläufige Produktion zu beobachten, allerdings auf hohem Niveau.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 9. Oktober 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

 Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 09.10.17


19.09.17 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe – Berichtsmonat Juli 2017

Pressemitteilung des BMWi vom 06.09.17

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe – Berichtsmonat Juli 2017

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,7 % zurückgegangen. [2] Insbesondere die Produzenten von Konsumgütern erhielten weniger Aufträge (-3,0 %), aber auch die Neubestellungen von Investitions- und Vorleistungsgütern fielen geringer aus als im Vormonat. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen sind die Auftragseingänge im Juli um 0,6 % gestiegen.

In der Tendenz sind die Auftragseingänge leicht aufwärtsgerichtet. Im Durchschnitt der Monate Juni und Juli lag das Bestellvolumen um 1,1 % über dem Niveau der beiden Vormonate und auch im Dreimonatsvergleich ergibt sich ein Anstieg (+0,4 %). Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen sind die Auftragseingänge ebenfalls aufwärtsgerichtet (Dreimonatsvergleich: +1,0 %).

Die Bestelltätigkeit befindet sich auf einem sehr hohen Niveau. In den letzten drei Monaten haben die deutschen Unternehmen fast so viele Aufträge eingesammelt wie zuletzt vor Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2008. Die Umsätze in der Industrie und die Stimmungsindikatoren bestätigen dieses positive Bild. Den Indikatoren zufolge hält daher der solide Aufschwung im Verarbeitenden Gewerbe an.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. September 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)"

 

 Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 06.09.17

29.08.17 Auslandsmesseprogramm 2018

Europa Aktuell Juni 2017:

 

"Auslandsmesseprogramm 2018


Mit 225 Messebeteiligungen in 47 Ländern unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Jahr 2018.

Das Auslandsmesseprogramm des Bundes bietet deutschen KMU die Möglichkeit, sich zu günstigen Konditionen an Firmengemeinschaftsständen auf Auslandsmessen unter der Marke „Made in Germany“ zu beteiligen. Gegen eine Kostenbeteiligung erhalten die Unternehmen eine Standfläche auf dem deutschen Gemeinschaftsstand inklusive Aufbau und technischer Ausstattung sowie einen Eintrag in das deutsche Ausstellerverzeichnis.

Die Ausstellerbefragung 2016 zeigt, dass das Auslandsmesseprogramm den KMU nutzt. 85 Prozent der Teilnehmer am Auslandsmesseprogramm in den Jahren 2014-2015 waren KMU, die sich an durchschnittlich zwei Messen pro Jahr beteiligten. Die Mehrzahl der Unternehmen konnte ihren Export durch die Teilnahme am Programm sichern oder erhöhen. Insgesamt wurde von den Programmteilnehmern 2016 ein Exportumsatz von 4,65 Milliarden Euro erzielt.

Schwerpunktregionen für 2018 sind erneut die Länder in Süd-, Ost- und Zentralasien. Allein in diesen Regionen sind 89 Messebeteiligungen geplant. Weitere Gemeinschaftsstände sind insbesondere in Amerika, im Nahen und Mittleren Osten sowie in europäischen Ländern außerhalb der EU vorgesehen.

Einen Höhepunkt im Auslandsmesseprogramm 2018 stellt die Branchenleistungsschau „High Tex from Germany“ auf der „Techtextil North America / Texprocess Americas“ im Mai 2018 in Atlanta dar. Initiatoren der Leistungsschau für Innovationen im Bereich technische Textilien sind der Gesamtverband der Textilbranche und der Maschinenbauverband VDMA."

 

 Quelle: Europa Aktuell Juni 2017

15.09.17 Niederlande immer noch wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Pressemitteilung von IT.NRW vom 05.09.17

 

"Niederlande immer noch wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Halbjahr 2017 wurden Waren im Wert von 10,2 Milliarden Euro in die Niederlande exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 12,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Damit bleiben die Niederlande weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft; Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (1,8 Milliarden Euro). Es folgten Frankreich (8,0 Mrd. Euro; +2,5 Prozent) und das Vereinigte Königreich (6,8 Mrd. Euro; -1,1 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 66,1 Milliarden Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/245_17.png

Auch bei den Importen führten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 die Niederlande mit beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer NRWs an: Von dort bezog die NRW-Wirtschaft Waren im Wert von 18,2 Milliarden Euro (+18,1 Prozent). Haupteinfuhrgüter waren Erdöl und Erdgas (4,7 Mrd. Euro). Auf den weiteren Plätzen rangierten die Volksrepublik China (12,5 Mrd. Euro; +3,4 Prozent), Frankreich (7,0 Mrd. Euro; +6,2 Prozent), Belgien (6,5 Mrd. Euro; +12,7 Prozent) und die Vereinigten Staaten (5,2 Mrd. Euro; +17,7 Prozent). Bei den Importen kamen nahezu 60,0 Prozent aller Einfuhren aus EU-Ländern. (IT.NRW)

(245 / 17) Düsseldorf, den 5. September 2017

Daten zu weiteren Handelspartnern Nordrhein-Westfalens finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/l/index.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 05.09.17

22.08.17 Förderprogramm NRW.BANK.Innovative Unternehmen

Europa Aktuell Juni 2017:

 

"NRW.BANK.Innovative Unternehmen
Mit dem Förderprogramm können innovative Produkte, Dienstleistungen und Prozesse von innovativen und schnell wachsendenUnternehmen finanziert werden.

 

Mit dem Förderprogramm NRW.BANK.Innovative Unternehmen unterstützt die NRW.BANK schnell wachsende und innovative Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Förderfähig sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie kleinere Midcap-Unternehmen (mit bis zu 499 Beschäftigten), die wenigstens eines der im Programm definierten Innovationskriterien erfüllen.

Das Förderdarlehen wird im Hausbankenverfahren vergeben. Die Darlehensspanne liegt zwischen 100.000 Euro und 7,5 Millionen Euro je Antrag bei Laufzeitvarianten zwischen drei und zehn Jahren. Das Darlehen ist mit einer obligatorischen Haftungsfreistellung für die durchleitende Hausbank in Höhe von 70 Prozent des Darlehensbetrags verbunden. Das Programm wird durch die InnovFin-KMU-Kreditgarantiefazilität des Horizont 2020-Programms der Europäischen Union und den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht.

Weitere Informationen – auch zu den einzelnen Innovationskriterien – erhalten Sie direkt auf der Website der NRW.BANK."

 

 Quelle: Europa Aktuell Juni 2017

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